Michael Ophelders

Freitag, 27. Oktober, 19.30 Uhr

ein Monolog von Patrick Süskind

Der Kontrabass

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Freitag, 3. November 2017, 19.30 Uhr

Altindische Märchen

Angelika Krohne & ANUBHAB

eine getanzte Reise

Freitag, 17. November, 19.30 Uhr

La Danza

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Vladimir Valdiviaskal

Freitag, 1. Dezember 2017, 19.30 Uhr

"Zauber der Romantik"

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"Alte Musik für Junge Ohren"

Sonntag, den 10. Dezember 2017, 16.00 Uhr

Rigomagus Consort

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Weihnachtliches Renaissancekonzert für Kinder

JAZZPRIX Quintett

Freitag, 15. Dezember, 19.30 Uhr

"We wish you a jazzy Christmas"

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Markus Segschneider

Freitag, 12. Januar 2017, 19.30 Uhr

Jazz, Pop und Folk

"Hands at work"

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Sonntag, 21. Januar 2017, 17.00 Uhr

Jazz, Pop und Folk

Hommage an die 20er Jahre

"Heute Nacht oder nie"

Ilse Kösling

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"Heute Nacht oder nie"

Künstlerfoto Ensemble flavier kleine Auflösung

Freitag, 16. März 2018, 19.30 Uhr

Europäische Flötenmusik der Romantik

Ensemble Flavier

Michael Ophelders
Der Kontrabass
ein Monolog von Patrick Süskind

Freitag, 27. Oktober, 19.30 Uhr

Ein Kontrabassist: Mitte vierzig, verbeamtet und aussichtslos verliebt in die Mezzosopranistin Sarah.
Er hasst Wagner, unterschlägt aus Rache gerne mal ein paar Noten, findet Dirigenten überflüssig und kämpft mit Bier gegen Feuchtigkeitsverlust und Staatsorchesterfrust. Gerne und ausführlich erklärt er sein Instrument, das immer irgendwo hinten im Orchester Platz nehmen muss, erläutert (grauenvolle) Kontrabass-Soli am Plattenspieler und offenbart so mehr und mehr den eigentlichen Grund seiner Misere – das „schreckliche, unhandliche und uneleganteste Instrument“, mit dem er in einer Hassliebe verbunden ist.
Nicht selten gehen Kontrabässe hoffnungslos im Orchester unter, denn es gibt eben keine tragfähigen Soloparts, „höchstens unbedeutende Duette von wenig bekannte Komponisten.“ Im Leben des Musikers wird der Kontrabass folglich zugleich Freund und Verhinderer des eigenbestimmten Weges. Eine existentielle wie tragikomische Erkenntnis, die zu entlarvenden Selbstgesprächen führt:

„…EIN KONTRABASS IST MEHR EIN HINDERNIS, ALS EIN INSTRUMENT…“

Patrick Süskinds 1981 in München uraufgeführter Monolog über die Hassliebe eines Kontrabassisten zu seinem lebensspendenden und – vernichtenden Instrument ist ein Paradestück für einen Schauspieler. Komik und scharfsinnige Beobachtung spannen einen ebenso vergnüglichen wie tiefsinnigen Bogen, der die Schwingungen des menschlichen Zusammenspiel(en)s „nachstreicht.“

Regie: Jürgen Lorenzen
Mehr Informationen unter :www.michael-ophelders.de

Tickets bei Bonnticket und vor Ort bei lesezeit, bücher und wein, bei Buchhandlung Walterscheid und direkt über das Kontaktformuar

VvK.: 16 Euro, erm. 14 Euro, Schüler 8
Abendkasse: Normalpreis 17,00 Euro, erm. 15 Euro, Schüler 8 Euro.