Slider Knud Seckel (2)

Sonntag, 12. August, 18.00 Uhr

Knud Seckel und Agniezka Kleemann

aus Mexiko

"Liebe ist zeitlos" Minnesang und Tanz

Belausche die Sterne

Freitag, den 24. August 2018, 19.30 Uhr

Saxophone, exotische Instrumente

Joachim Gies - ein Magier der Klänge

Aus der Stille der Nacht

Freitag, 7. September 2018, 19.30 Uhr

Josephine Pilars de Pilar - Sopran

Ulrike Zavelberg - Violoncello

Mollie Marcuson - Harfe

Konzertante Musik die rockt

Freitag, 21. September 2018, 19.30 Uhr

Malte Vief

Mimi die Märchenmaus

Sonntag, 23. September 2018, 16.00 Uhr

Figurentheater Happy End

Schauspiel und Figurentheater für Kinder ab 4

Barbara Barth – vocals

Freitag, 19. Oktober 2018, 19.30 Uhr

DUKE´S PLACE

ELLINGTON TRIO

Gero Körner – piano

Caspar van Meel – bass

Blues 66

Freitag, 9. November 2018, 19.30 Uhr

November-Blues

Angelika Krohne erzählt

Freitag, 23. November 2018, 19.30 Uhr

Geheimnisse aus den Rosengärten ...

TROJKA skaliert für slider

Freitag, 7. Dezember, 19.30 Uhr

Weltmusik, Polka, Klezmer und Rock

aus Mexiko

Trojka

Oje, die Herdmanns sind da!

Sonntag, 9. Dezember, 16.00 Uhr

Für Kinder ab 6 Jahre und jung gebliebene Erwachsene

Für Kinder ab 6 Jahre und jungebliebene Erwachsene

Angela Simons, Violoncello

eine etwas andere Weihnachtsgeschichte

Für Kinder ab 6 Jahre und jungebliebene Erwachsene

Claudia Dylla, Texte

Michael Ophelders
Der Kontrabass
ein Monolog von Patrick Süskind

Freitag, 27. Oktober, 19.30 Uhr

Ein Kontrabassist: Mitte vierzig, verbeamtet und aussichtslos verliebt in die Mezzosopranistin Sarah.
Er hasst Wagner, unterschlägt aus Rache gerne mal ein paar Noten, findet Dirigenten überflüssig und kämpft mit Bier gegen Feuchtigkeitsverlust und Staatsorchesterfrust. Gerne und ausführlich erklärt er sein Instrument, das immer irgendwo hinten im Orchester Platz nehmen muss, erläutert (grauenvolle) Kontrabass-Soli am Plattenspieler und offenbart so mehr und mehr den eigentlichen Grund seiner Misere – das „schreckliche, unhandliche und uneleganteste Instrument“, mit dem er in einer Hassliebe verbunden ist.
Nicht selten gehen Kontrabässe hoffnungslos im Orchester unter, denn es gibt eben keine tragfähigen Soloparts, „höchstens unbedeutende Duette von wenig bekannte Komponisten.“ Im Leben des Musikers wird der Kontrabass folglich zugleich Freund und Verhinderer des eigenbestimmten Weges. Eine existentielle wie tragikomische Erkenntnis, die zu entlarvenden Selbstgesprächen führt:

„…EIN KONTRABASS IST MEHR EIN HINDERNIS, ALS EIN INSTRUMENT…“

Patrick Süskinds 1981 in München uraufgeführter Monolog über die Hassliebe eines Kontrabassisten zu seinem lebensspendenden und – vernichtenden Instrument ist ein Paradestück für einen Schauspieler. Komik und scharfsinnige Beobachtung spannen einen ebenso vergnüglichen wie tiefsinnigen Bogen, der die Schwingungen des menschlichen Zusammenspiel(en)s „nachstreicht.“

Regie: Jürgen Lorenzen
Mehr Informationen unter :www.michael-ophelders.de

Tickets bei Bonnticket und vor Ort bei lesezeit, bücher und wein, bei Buchhandlung Walterscheid und direkt über das Kontaktformuar

VvK.: 16 Euro, erm. 14 Euro, Schüler 8
Abendkasse: Normalpreis 17,00 Euro, erm. 15 Euro, Schüler 8 Euro.